Eiskunstlauf

27. Juni 2012 Uhr

Unser Ausflug an die Goitzsche

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Unsere Idee: Ein Inline Ausflug Wir wollten an einem Samstag an der Goitzsche Inliner laufen und anschließend bei einem Picknick noch etwas zusammen sitzen. Diese Idee fanden wir alle ganz toll. Schnell und langsam? Bloß kein Streß! Mit gepacktem Picknickkorb ging es los Richtung Bitterfeld. Das Wetter war super. Zwar ein bisschen Wind, aber die […]

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Unsere Idee: Ein Inline Ausflug

Wir wollten an einem Samstag an der Goitzsche Inliner laufen und anschließend bei einem Picknick noch etwas zusammen sitzen. Diese Idee fanden wir alle ganz toll.

Schnell und langsam? Bloß kein Streß!

Mit gepacktem Picknickkorb ging es los Richtung Bitterfeld. Das Wetter war super. Zwar ein bisschen Wind, aber die Sonne ließ sich auch des Öfteren blicken. Am abgesprochenen Treffpunkt sind dann nach und nach alle eingetrudelt. Bevor es losging, wurden ein paar Gruppenfotos geschossen. Übrigens alle noch mit entspannten Gesichtszügen.

Strahlende Gesichter

Ich als ganz sporadische Läuferin hatte schon so meine Bedenken, ob ich überhaupt der Professionalität unserer Eiskunstläufer Stand halten kann und mich nicht völlig blamiere. Aber keine Sorge, Tatjana hat Abhilfe geschaffen und vorgeschlagen: „Die Schnellen laufen mit Herrn Rusch und die Langsamen bleiben bei mir!“ Sicherlich fühlten sich bei diesen Worten einige Muttis erleichtert. Für so manch einen Passanten muss unser Tross anfangs ganz schön chaotisch ausgesehen haben. Aber das hat sich von selbst am ersten Hindernis, einem kleinen Gefälle, geregelt. Ab da waren dann wirklich die Schnellen vorn und die Langsamen hinten.

Blading Eiskunstläufer(innen) Blading Eiskunstläufer(innen)

Zwischendurch wurden immer wieder mal kleine Pausen eingelegt, sei es zum Trinken oder einfach mal zum Durchatmen. Schwatzen und nett plaudern konnte man auch während des Fahrens. Frei nach dem Motto: Bloß kein Stress!

Endlich Picknick, Baden... und Eis

Nach insgesamt 10 km kamen wir ins Ziel. Einige waren doch recht fertig auf den Röhren, andere hätten sicherlich noch ein bisschen weiterfahren können. Nichtsdestotrotz freute sich aber jeder auf das bevorstehende Picknick. Während die Erwachsenen alles vorbereiteten, wurden die Kinder magisch vom Wasser angezogen. Die Wassertemperatur wurde von: „Orrh … ist ja a….kalt!“ bis „Nö, wieso, ist doch schön.“ eingestuft. Zum Picknick gab es eine riesengroße Auswahl an Essen. Als besonderes Highlight empfand ich aber Tatjanas Piroggen, da man so was leckeres nun nicht täglich serviert bekommt.

Während sich die meisten Erwachsenen nach dem Essen regenerierten, ging Tatjana mit den Eishungrigen Eis essen. Natürlich wurde auch eine Zwischenrast auf dem Wasserspielplatz eingelegt, bei welcher die Wasserpumpen auf Funktionalität geprüft wurden. Die Kinder hatten sehr viel Spaß miteinander. Gegen 15.00 Uhr löste sich unsere kleine Gesellschaft auf. Einige wurden mehr oder weniger von der Sonne geküsst, so dass man noch ein paar Tage weitere Erinnerungen an den wunderschönen Tag hatte.

Fazit:

Dank der unkomplizierten Eltern und dem großen Engagement unserer Trainerin wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Ereignis. Bei der nächsten Tour sind wir wieder mit dabei (aber dann mit Sonnencreme).

Dani Eberwein

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  1. Helue Moebel
    Helue Moebel 19:02 Uhr am Dienstag, 10 Juli 2012

    Schöner Beitrag Daniela, scheint Spass gemacht zu haben.

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  2. Medienarkaden
    Medienarkaden 11:05 Uhr am Freitag, 20 Juli 2012

    Ich kenne die Goitzsche gut und finde die gut ausgebauten Rundwege ideal um Sport zumachen, egal ob Radfahren, straff wandern oder Inliner fahren. Manchmal wird es nur etwas eng und die bewegungs-freudigen Ausflügler und Sportler „knubbeln“ sich. 

    Empfehlenswert sind auch der Pegelturm, die Halbinsel bei Pouch, der Bitterfelder Hafen und – nur ein kleines Stück entfernt- der Bitterfelder Bogen. 

    Das wäre doch sicher auch ein klasse Ausflugsziel für die Eishockeyspieler, oder? 

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