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19. Dezember 2019 Uhr

Weihnachten und Jahreswechsel 2019

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Die Weihnachtspause steht vor der Tür und es ist an der Zeit, wieder etwas zur Ruhe zu kommen.

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Oh du fröhliche... Turbo-Hauptsaison

Wir sind schon wieder einmal im Dezember angekommen. "War doch nicht gerade noch Sommerpause? Ging es nicht vor kurzem um den Saisonstart 2019/20? Hatten die Kinder "gestern" erst Trainingslager?" So kommt es einem zumindest vor. Denn tatsächlich liegt die Sommerpause bereits über ein halbes Jahr zurück. Der Saisonstart war vor vier Monaten und das Trainingslager liegt zwei Monate zurück. Kaum zu glauben? Ist aber so. Für uns Wintersportler rast die Zeit zwischen Herbst und Weihnachten nur so dahin. Viele Mütter freuen sich im Advent darauf, mit ihren Kleinen Plätzchen zu backen, etliche Familien schlendern gemütlich an einem Samstag Nachmittag über den Weihnachtsmarkt und in den Schulen werden am Nachmittag die Räume adventlich dekoriert. Im Eisdom dagegen brennt genau in dieser Zeit der Baum. Eltern stressen sich nach der Arbeit durch den Feierabendverkehr, um ihre Liebsten schnell von der Kita oder der Schule abzuholen und möglichst pünktlich zum Training zu bringen. Am Wochenende gibt es häufig kein besinnliches Adventsfrühstück, sondern um 06:00 Uhr klingelt sogar Sonntags der Wecker und es geht nach Berlin, Dresden oder vielleicht auch Erfurt. Leise rieselt nicht der Schnee, sondern der Kiesel unter den Schlittschuhen (Ihr wisst bestimmt, was wir meinen). "Schon wieder Schleifen?" "Werden die Schlittschuhe bis morgen überhaupt fertig?" Anstelle eines gemütlichen Winterabends vor dem Kamin geht es nach dem Athletiktraining schnell nach Hause. Noch schnell ein paar Nudeln, noch die letzten Hausaufgaben erledigen... ach ja, Duschen müssen die Kinder auch noch! Und dann ist es schon wieder Zeit, ins Bett zu gehen. "Oh, du fröhliche". Währenddessen kämpfen unsere Erwachsenen um jede Minute Eiszeit. "Ist heute die 1c dran, oder sind es die Alten Herren? Wie jetzt, schon wieder eine Woche rum?" In der eigentlich besinnlichen Zeit herrscht absoluter Hochbetrieb im Eissport.

Halbzeitpause - Ruhephase - Familienzeit

Doch mitten in den Saisonalltag platzt plötzlich das Christkind bzw. der Weihnachtsmann. Und das ist gut so! Denn Ihr alle da draussen, die ihr dem Eiskunstlauf oder Eishockey verfangen seid (egal, ob Kinder, Trainer, Betreuer, Abteilungsleiter oder Eltern), habt euch eine Pause redlich verdient. Seit ca. vier Spielzeiten werden es jedesmal mehr Spiele, mehr Fahrten und mehr Aufwand. Und trotz einiger hitzigen Situationen meistert ihr Alle die Sache sehr gut. Der ESV Halle hat sich seit dem Umzug in den Sparkassen Eisdom enorm weiterentwickelt. Das merkt jeder an sämtlichen Ecken und Enden. Jedes Jahr wird Alles mehr. Und darum ist für uns die Zeit, wenn Heilig Abend kurz vor der Tür steht und der Jahreswechsel ansteht, so wichtig. Denn genau in diesen Tagen kann die Seele wieder etwas baumeln, können wir den Akku wieder aufladen. Dann ist tatsächlich auch für Eishockeymütter einmal Zeit, mit ihren kleinen Cracks Plätzchen zu backen. Auch Eissportfamilien finden dann Zeit, über den Weihnachtsmarkt zu schlendern. Es sind die Tage, an denen die Zeit etwas langsamer läuft. Wir sollten diese Tage alle bewusst wahrnehmen und geniessen. Wir können uns tatsächlich mal der Familie widmen, den Großeltern, Onkeln und Tanten.

Wir wünschen Euch, dass ihr die freie Zeit genießen könnt.

Wir wünschen Euch eine angenehme und ruhige Zeit des Durchschnaufens.

Wir wünschen Euch ein frohes Fest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Euer Nico Heinrich, Ralf Pietschmann und Manuel Hiemer

ESV Halle Weihnachten 2019
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